Produktentwicklung

Wir entwickeln Produkte für die Industrie 4.0

 

Neben kleinsten RFID-Modulen und einem RFID-fähigen Lack,

 

entwickeln wir textile Sensoren zum Einsatz in Work Wear.

 

Unsere neuesten Produkte gelten dem Zukunftsthema “Digitaler Zwilling”.

 

Kontakt zum Team

Unser Produkt-Entwicklungsteam befasst sich zum einen mit der Entwicklung textiler Sensoren. Das sind Komponenten, die über Textilien ihre Messdaten erfassen und auch dort gezielt wirken.
Des Weiteren liefern wir RFID Module kleinster Bauform, die auch als RFID-Lack Anwendung finden.
Wir sind ebenso an der Entwicklung “Digitaler Zwilling” beteiligt. Es geht um Themen wie die
vorausschauende Wartung von Anlagen oder die Optimierung von Prozessketten mit realen Sensordaten.

Textile Sensoren

Die Komponenten von der Messdaten-Erfassung über die Verarbeitung bis zum Schließen des Regelkreises durch Wirk-Komponenten verstehen wir als Bestandteile unserer textilen Sensoren.

Wir verbauen Sensor-Technik der neuesten Generation. Das können Sensoren sein, die in SMD-Technologie besonders klein ausgeführt sind, aber auch komplexe Sensor-Chips, die über ein Bus-System an den Controller gekoppelt werden.
Wenn eine Datenübertragung geplant ist, nutzen wir verschiedene Ansätze. Möglich sind Bluetooth-Verbindungen zu einem Smartphone mit Visualisierung via App oder auch Funkverbindungen, um längere Distanzen von mehreren Metern bis in den km-Bereich zu etablieren.
Elektronik-Komponenten sind innerhalb der Work Wear oder der Funktionskleidung herausnehmbar, so dass eine industrielle Reinigung problemlos möglich ist. Die Sensor-Integration ist durch unsere Verbauungstechnologie bei einer industriellen Reinigung geschützt.

Micro-RFID Tag und RFID Lack

Durch die aktuell kleinste Ausführung von RFID-Tags mit 0,4 mm im Durchmesser können wir verschiedene Anwendungen realisieren.
Zum Beispiel ein Echtheitssiegel, das eine eindeutige Kennzeichnung der Urheberschaft liefert. Also ein innovativer Plagiatschutz.
Die Technologie digitalisiert alle Arten von nicht-elektronischen Produkten und ist für das menschliche Auge quasi nicht sichtbar.

Durch diese Entwicklung treiben wir auch Lösungen zum Thema “Digitaler Zwilling” voran, da der Nutzen des digitalen Zwillings signifikant von den verwendbaren Daten abhängt. Wir bieten mit unserem Partnerunternehmen “Cloud Item GmbH” einen sofort einsetzbaren digitalen Zwilling an, der speziell auf die Produkte der offline-Welt ausgerichtet ist.

Weitere Use Cases, für die wir Lösungen entwickeln

Vitalfunktionen von Mitarbeitern in Gefährdungs-Bereichen

In nicht wenigen Einsatzbereichen sind die Mitarbeiter hohen körperlichen Anforderungen ausgesetzt. Die Überwachung der Vitalfunktionen wie Körpertemperatur oder die Herzrate sind essentiell. So kann aus Sicht des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit eingegriffen werden, wenn Grenzwerte überschritten werden. Hier entwickeln wir Funktionskleidung, die diese Messungen beinhaltet.
Eine Signalisierung erfolgt entweder beim Mitarbeiter selbst (z.B. als optische Warnung) oder an einer zentralen (Leit-)Stelle.

Ortung von Mitarbeitern in Gefährdungs-Bereichen

In verschiedenen Einsatzbereichen ist es wichtig zu wissen, an welchem Ort sich die Mitarbeiter befinden oder wohin sie sich bewegen (z.B. Feuerwehr).
Hier kann die Work Wear so erweitert werden, dass eine Ortung der Mitarbeiter möglich ist.
Bewerkstelligt wird dies über unterschiedliche Funkprotokolle, je nach dem geplanten Einsatzort der Technologie.

Zugangs-Berechtigungen verbaut innerhalb der Work Wear

Oft werden Zugangssysteme mit speziellen Karten- oder Chip-Lösungen realisiert.
Wir bieten hier eine Variante, dies z.B. über RFID innerhalb der Work Wear zu realisieren.
So benötigt der Mitarbeiter keine speziellen Schlüssel, Chips oder Karten.
Fahrer von Baufahrzeugen können durch Annäherung an eine Zufahrt-Schranke (kombiniert mit einer Bluetooth-Lösung) auf Baustellen diese zeitig genug öffnen lassen, ohne dass der nachfolgende Straßenverkehr behindert wird.